Finkenau als Arbeitgeber

Faire Konditionen

Die Finkenau ist ein attraktiver Arbeitgeber. Mit unseren ca. 520 Mitarbeitenden kommunizieren wir auf Augenhöhe; wir legen Wert auf faire Konditionen und ein familiäres Miteinander.

Besonderheiten

  • familiärer und persönlicher Umgang untereinander
  • flache Hierarchien
  • jährlicher »bewegter Betriebsausflug« zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und zur Gesunderhaltung mit abwechslungsreichen Workshops
  • Weihnachtsfeier für alle Mitarbeitenden
  • die aktive Einbringung von Ideen und individuellen Fähigkeiten ist erwünscht und wird gefördert

Faire Konditionen

  • Von der Behörde anerkannter Analoganwender des Tarifvertrags
  • Vertrag mit Besoldung nach Stufenlaufzeit
  • Keine Unterscheidung von Erst- und Zweitkräften
  • Gehaltsumwandlung, betriebliche Altersvorsorge
  • Subventioniertes Frühstück und Mittagessen
  • Vergünstigte Nutzung des Hamburger öffentlichen Nahverkehrs (HVV Profi Card)
  • Vergünstigte Angebote bei den Sportvereinen ETV und SVE
  • 30 Urlaubstage (ab 50 Jahren 31 Tage Urlaub; ab 60 Jahren 33 Tage Urlaub)
  • Fortbildungen während der Arbeitszeit

Familie und Beruf

Wir sind ein familiäres und familienfreundliches Unternehmen, zertifiziert mit dem »Familiensiegel« von der Hamburger Allianz für Familien. Dank flacher Hierarchien findet ein regelmäßiger Austausch mit unseren Mitarbeitenden auf Augenhöhe statt. Ein respektvoller Umgang mit- und untereinander ist für uns von elementarer Bedeutung.

In den Einrichtungen der Finkenau haben wir täglich mit berufstätigen Vätern und Müttern zu tun, die durch eine fachkundige, liebevolle und zuverlässige Kinderbetreuung ihrem Beruf nachgehen können und somit Familie und Beruf vereinbaren können. Dies wollen wir auch unseren Mitarbeitenden ermöglichen. Deshalb legen wir Wert auf flexible Arbeitszeiten (u.a. Teilzeitarbeit), flexible Lösungen für Notsituationen (Krankheitsfall, Pflegefall in der Familie) und Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg nach einer familienbedingten Auszeit. Familiäre Aufgaben oder Herausforderungen unserer Mitarbeitenden sehen wir grundsätzlich nicht als Karrierehindernis, sondern im Gegenteil als bereichernde Erfahrung für die pädagogische Arbeit an.

Finkenau | Finke Roller L

Fortbildungen

Im Sinne der Qualitätssicherung finden regelmäßig interne Fortbildungen für alle Mitarbeitenden unserer Einrichtungen statt.

Wir qualifizieren und bilden unsere Mitarbeitenden regelmäßig in internen Fortbildungen weiter. Die Weiterbildungen erweitern und vertiefen das Wissen unserer Mitarbeitenden. Sie entwickeln sich fachlich weiter und erlangen wichtige Zusatzqualifikationen. Besonders für Quereinsteiger*innen sind diese Fortbildungen wichtig, um grundlegende und weiterführende pädagogische Kenntnisse zu erlangen. Die Pflichtfortbildungen finden während der regulären Arbeitszeit statt.

In Absprache mit den Mitarbeitenden übernimmt die Finkenau in der Regel die Kosten für externe Qualifizierungsmaßnahmen. Themen können an die jeweilige Einrichtungsleitung oder den Vorstand der Stiftung herangetragen werden.

Interne Fortbildungsthemen

Psychomotorik, Partizipation, Bildungs- und Lerngeschichten, Sexuelle Bildung, Dokumentation und Beobachtung, Elterngespräche, Sprachförderung, Kreatives Gestalten, Musik, Philosophieren sowie Forschen mit Kindern und Mathematik im Krippen- und Elementarbereich.

»Vielfalt Mann«

Finkenau | Finke Finke R

Von 2011–2015 wurde das Hamburger Projekt »MEHR Männer in Kitas«  vom Bund gefördert. Mit einzelnen Einrichtungen nahm die Finkenau an diesem Projekt teil. Auch nach Ablauf des Modellprojekts legen wir Wert auf Vielfalt in den Teams und heißen besonders auch Männer und Quereinsteiger im pädagogischen Beruf herzlich willkommen.

Als der Sozialpädagoge und heutige Stiftungs-Vorstand Konrad Mette 1975 in Hamburg seine erste Kita »Hölderlinsallee« gründete, gab es kaum Männer mit dem Beruf Erzieher. Von Anfang an legte Konrad Mette großen Wert auf Vielfalt und auf männliche Erzieher im Kita-Team. Die Anzahl an männlichen Mitarbeitern in unseren Einrichtungen ist seither deutlich gestiegen. Das Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis an männlichen und weiblichen pädagogischen Fachkräften zur Unterstützung der kindlichen Entwicklung.